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Sonntag, 14. Juli 2013

Sternpunkte zur Woche 08.07. -14.07.


Genäht: leider nichts. Habe meine Atelierzeit am Mittwoch zum shoppen verbraucht. Und das bisschen was dann noch blieb mit meiner Kettelmaschine gekämpft. Ich krieg einfach das ganze Gefädele nicht mehr hin...

Gebastelt: ein Kistchen. Als ich die schönen Innenwände der Schoko-Verpackung entdeckte, hab ich schnell auch die Außenwände mit Musterpapier verschönert und hab nun eine schöne kleine Kiste.



Eingereicht: den Versetzungsantrag. Nach der Elternzeit weniger Fahrzeit zur Schule wär toll.

Eingeführt: Brei. Jetzt gibt’s Möhrchenbrei und Ede findet es super.

Verputzt: die kleine Mauer vor dem Haus. Oben drauf Mosaiksteine gefließt und vorne einen Schriftzug mit Straßenname und Hausnummer, mit wunderschönen Kacheln, die meine Schwester aus Portugal mitgebracht hat. Verfugt hab ich mittlerweile auch. Jetzt muss ich die Mauer nur noch anstreichen.


Verstanden: die Redewendung „das Herz geht einem auf“ – wenn Ede laut lacht.

Samstag, 16. Februar 2013

Mit einer weiße Decke...

... sieht alles gleich so schön und friedlich aus.
Ich nenn es mal das Prinzip "Schnee", das ich mir da ins Schlafzimmer geholt habe.
Denn während draußen der Schnee schmilzt und die weiße Decke auf den Wiesen schon ganz löchrig ist, habe ich mir drinnen eine weiße Decke aufs Bett geholt, die es zudeckt, wenn grad keiner drin liegt.


Ich hatte ja schon berichtet, dass ich bei ebay eine handgemachte Häkeldecke ersteigert habe.
Die war durch das Häkelmuster transparent und ich wollte nicht immer die Farben der Bettwäsche durchschimmern sehen.


Drum hab ich zwei alte Bettlaken an der Längsseiten zusammengenäht, die Decke draufgesteckt und festgenäht. Für solche Großprojekte ist das Atelier dann immer besonders praktisch, denn es war gar nicht so einfach, dass sich nicht alles immer wieder komplett verzieht. Da brauchte ich mal alle vier Tische auf einmal.


Und weil die Häkeldecke deutlich kürzer war als angegeben und ich nicht jedes Mal ziehen und zerren will, damit die Bettdecke gut zugedeckt ist, habe ich die Laken einfach an allen Seiten ca. 20 cm länger gelassen und damit auch dieses Problem gelöst.


Jetzt habe ich passend zu meinen schönen Kissen einen weißen Traum auf meinem Bett.

... und kann darum auf die weiße Decke draußen jetzt ganz gut verzichten...


Samstag, 3. November 2012

Mein Wintergarten...

... klingt so wunderbar nach einem Gartenersatz für kalte Wintertage.
Ist aber leider nicht beheizt und nicht isoliert.
Und darum temperaturmäßig mehr wie ein Schuppen.
Aber: nur temperaturmäßig.
Seht selbst:



Gar nicht wie ein Schuppen, sondern genau auf dem richtigen Weg zu meinem kleinen Tee- und Strick- und Lese- und Mädchenzimmerchen. Denn: im Wintergarten habe ich freie Hand. Da spricht keiner mit. Da darf ich wie ich will einrichten :-)

Eine Wand muss noch verputzt und tapeziert werden. Dabei würde ich den Liebsten dann ruhig helfen lassen.... Momentan sind andere Ecken im Haus aber grad noch wichtiger. Und die Schuppentemperatur ist auch nicht so motivierend da jetzt loszulegen.

Aber die Aussicht vom Esszimmer ist schon mal sehr schön.


Und an sonnigen Tagen, ist es ganz wunderbar dort zu sitzen, heiße Schokolade zu trinken und über Mustertapeten und Wandfarben nachzudenken. Ganz ohne die Bedenken die Wahl beim Herzbuben durchzusetzen :-)

Die Sessel und den süßen Tisch hat meine Schwester mir zum Hauskauf geschenkt. Ich hab sie euch hier mit den alten Bezügen gezeigt. Mit den neuen (ein Kissen fehlt noch) sehen sie schon so fröhlich aus, dass ich mich erst mal gegen weiß streichen entschieden habe.


An der Wand ein Bild, das mein Opa gemalt hat.


Auf dem Tisch die Etagere, die meine Schwester mir gemacht hat. Hier zeigt sie wie das geht.



Am Fenster meine Papierblüten, die ich aus der Wohnung mitgenommen habe.


...und auf dem Boden meine gesammelten Rahmen. Diese Blumenbilder sind vom Flohmarkt und ich finde sie so schön, dass sie in den Rahmen bleiben dürfen. Die anderen Rahmen warten auf Bilder und Entscheidungen. Wer mit wem an welcher Wand...


Mittwoch, 22. August 2012

Meine Esszimmer-Vorhersage...

... ist abhängig von der Wettervorhersage.

Es war heiß die letzten Tage. Es war zu heiß, um weiter zu werkeln.
Aber weil die Wettervorhersage Abkühlung verspricht, wage ich hier meine Esszimmer-Vorhersage:
Es wird bald weiter gehen mit dem Möbel Streichen.
Nur nicht direkt mit Tisch und Stühlen, da kam mir nämlich noch was dazwischen: ein Schrank.
Den brachte mir meine Mama letzte Woche und wir haben gleich angefangen:

Erst mal abschleifen...

...grundieren....


... und Pastellblau anstreichen.

So steht er nun hier und wartet, dass ich seine Schubladen und sein Oberteil in Angriff nehme.

Montag, 13. August 2012

Ich bin drin...

... im Haus!!
Und darum auch so wenig im Internet. ...und hier auf meinem Blog war ich auch schon so lange nicht mehr. 
Es gibt einfach jede Menge zu tun. 
In unsere leeren vier Wände haben wir jede Menge Kisten und all unsere Möbel geschleppt. Dann wurde ausgepackt, eingeräumt, hin und her geschoben, montiert und angeschraubt.
Jetzt ist es schon ganz wohnlich, obwohl noch immer tausend kleine Dinge warten, dass sie dran sind und erledigt werden. ...und die Küche fehlt noch. Anfangs machte das Camping-Feeling Spaß, aber so langsam...

Egal. 
Ich habe ein tolles Stoffschnäppchen geschlagen. Gardinenstoff für 1,99 den Meter. 
Im Atelier ist genug Platz zum Abmessen und Zuschneiden und so waren die Gardinen fürs Esszimmer schnell fertig. 


Leider habe ich festgestellt, dass Gardinen schwer zu knipsen sind - so gegen das Licht und darum bekommt ihr im hängenden Zustand nur eine untere Ecke zu sehen. 


Der Stoff passt wunderbar zu meiner restlichen Esszimmerplanung.
Ihr erinnert euch vielleicht an meinen ersten Stuhl, den ich dafür weiß gestrichen habe. 
Nun ist der zweite dran gewesen in einem pastelligen kiwigrün.


Und der letzte dieser Sorte wartet noch auf ein Pastellblau.


Dann muss ich irgendwo noch drei weitere Stühle finden, die dann ebenfalls weiß, grün und blau gestrichen werden. Und der Tisch bekommt weiße Beine.


Soweit der Plan. 
Ich zeig euch, wenn es mit der Umsetzung weitergeht.

Aber jetzt liege ich erst mal ein bisschen hier: 


Und gucke hier:

Donnerstag, 19. Juli 2012

Praktisch,...

... dass ich die im Moment gar nicht brauche:


Mein Garten und das Wetter erledigen momentan alles alleine. 
Und überraschen mich immer wieder.
Heute entdeckt:
Eine versteckte kleine Rose. 
:-)


Alles lieb gemeint! - Ich danke auch!
... aber ich wiederhole:
Liebes Wetter, ich bin bereit für Sonne!

Was? Stress? Keine Zeit zu gießen? 
Pustekuchen:


Die Regale sind leer. 
Die Kisten gepackt. 
Garten ich komme und ich werde gießen was das Zeug hält.
...und mich kümmern um meine Rose.

Denn wir wissen ja:

"Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, 
sie macht deine Rose so wichtig."
(Antoine de Saint-Exupéry)




Donnerstag, 12. Juli 2012

Näht sie oder näht sie nicht...

...und wenn ja, warum, und wenn nein, warum nicht?

Soviel vorweg: Sie näht wieder.
Zum Beweis ein Foto von gestern aus dem Atelier.


Das ist innerhalb weniger Tage schon mein zweiter Atelierbesuch. 
Am Samstag habe ich mir dieses Oberteil genäht:


Aus einem Spitzenstoff, der sich ganz toll anfühlt und den ich schon ganz lange ganz dringend vernähen wollte. Von einem Schnitt, der eigentlich einen Wasserfallausschnitt hat, habe ich zweimal die Rückseite zugeschnitten. Ruck zuck war das Teil fertig. Ich find es spitze. 


So und nun die Preisfrage:
Warum hat sie denn so lange nichts genäht und nun plötzlich geht es wieder los?
.
.
.
Zeit zu überlegen
.
.
.
Aber ihr seid ja gut und habt sicher längst kombiniert:
Frau P. aus NRW hat FERIEN!!!! Juhuu!!!

Mag doch glatt einer einwenden: Ja aber sonst näht sie doch auch in der Schulzeit.

Dem muss ich zustimmen. 
ABER ich habe gemerkt:
Zweierlei schaffe ich!
Haus und Schule
ODER 
Haus und Hobby.
Dreierlei nicht. 

Drum noch schnell der Überblick, was ich  sonst so gemacht habe in den letzten Wochen, in denen ihr hier so gar nichts zu lesen bekommen habt...

Ich habe gelernt, Wände zu verputzen.

Ich habe geholfen, Parkett zu verlegen.

Ich weiß jetzt, wie man Wände baut, wo vorher keine waren.

.. aber auch wie man Wände wegreißt, wo keine mehr sein 
sollen.

Ich habe tapeziert. 

Und gestrichen. 
Sehr sehr viel gestrichen. 


... und nun sind einige Zimmer schon ganz wohnlich.

Ein Ende ist in Sicht.

...und ein Anfang.
:-)



Donnerstag, 7. Juni 2012

Darf ich vorstellen: ...

...Hermine!
Nein, keine kleine Zauberfrau, sondern meine Nymphaea Hermine:


Aber auch die kann zaubern.
Wie aus dem Nichts, plötzlich war sie da. 
Am Morgen noch eine kleine Knospe und mittags dann schon diese tolle fertige Blüte. 
Solche kleinen Zaubereien passieren in meinem neuen Garten immer wieder. Plötzlich blühen die Pfingstrosen, dann werfen sie all ihre dicken Blütenblatter ab und statt dessen blüht was anderes auf. Und ich freu mich über all diesen Zauber!!

Warum ich euch das erzähle?

Das wird es immer geben.
Da kann man gar nichts machen.
Daraus besteht das Leben.
Hauptsächlich Nebensachen.

(Wittkamp)


Montag, 21. Mai 2012

Der Schlüssel zum Glück...

...ist nun endlich in unseren Händen. 


Den passenden Schlüsselanhänger habe ich hier schon eine ganze Weile liegen. 
Er wartete hier ganz geduldig auf den Schlüssel zu unserm Haus.
... Jetzt dürfen wir endlich rein!!

Erinnert ihr euch an meine Fliesenspiegel-Überlegungen?
Heute haben wir erst mal die alten Fliesen abgeschlagen. 


Ganz schöne Exemplare mit wunderbaren Bildchen...


Und andere Wände wurden auch schon von ihrem Kleid befreit.


.
.
.
und über all das, 
freu ich mich so.
:-)


Dienstag, 1. Mai 2012

Hinter bunten Blumen, wartet...

... eine Treppe und ein Weg und eine Tür. Unter hinter der Tür wartet unser neues Zuhause auf uns! :-)


Bald kriegen wir den Schlüssel und dann können wir loslegen.
Aber natürlich kribbelt es schon lange in den Fingern und Köpfen...
Zum Glück kann man ja ein bisschen was auch ohne Schlüssel schon fürs neue Zuhause machen.
Aus unserer alten Essecke soll eine neue Essecke werden.
Angefangen hab ich heute mit diesem Stuhl:


Auf dem Balkon hab ich geschliffen und gestrichen.


Und wenn der blaue Himmel dahinter euch nicht blendet, sieht das Ergebnis weiß aus:


Und stellenweise ein bisschen shabby:


...Und jetzt steht hier zwischen den braunen Stühlen ein weißer am Tisch und flüstert immer was von einem wunderschönen neuen Esszimmer in einem wunderschönen Häuschen. Und damit rettet dieser schöne weiße Stuhl meine heutige Einstellung zu Stühlen - weil ich nämlich bei diesem top Wetter heute viel zu lange auf einem am Schreibtisch sitzen musste...

Mittwoch, 28. März 2012

Me Made: Hokuspokus

Mein Me Made kennt ihr schon:
Mein Falls-das-Weihnachtskleid-nicht-fertig-wird-Rock.

...und mit ein bisschen virtuellem Hokuspokus führe ich ihn euch heute in meiner neuen Küche vor.
Abrakadabra, tada:


Die Küche hat der Küchenmann an seinem Computer geplant, um uns zu zeigen, wie sie so wirkt in 3D.
Und ich hab an meinem Computer dann ein bisschen weiter geplant, um euch zu zeigen, wie ich dann da drin wirke :-)
Also ich finde ich wirke wunderbar.
Wie eine 1A-Küchenfrau.

...außerdem können so alle Interessierten und hilfsbereiten Mitüberlegerinnen in der Glas oder Fliesenfrage vielleicht erahnen, dass es um die beiden Flächen links und rechts an den Wänden geht. Frontal soll die Wand "unbedeckt" bleiben, weil da das Fenster ist und drum herum nicht noch was muss, wie wir finden.

Und ob die anderen Me Mädels sich passend zu den Räumlichkeiten kleiden, sehen wir hier.

Samstag, 24. März 2012

Fliesen oder Glas...

... das ist hier die Frage.
Nach vielen Stunden in vielen Küchenhäusern, haben wir alle grundlegenden Entscheidungen getroffen: Welche Küche es sein soll, welche Fronten, wo Schubladen, wo Schränke, welche Geräte...
Heißt: Wir haben eine Küche gekauft.
Ich bin ganz happy. Obwohl es natürlich noch nix zum mitnehmen gab.
Aber die Entscheidung steht und das ist gut.
Einziger Diskussionspunkt ist noch die Wand über Spüle und Herd.
Glas oder Fliesen?
Er sagt: Glas.
Ich sag: Fliesen.
Was sagt ihr?
Gibt es hier Küchenbesitzerinnen, die mit guten Ratschlägen dienen können?

Damit ihr wisst, worum es geht:


Glas
- ist jetzt wohl so Mode
- gibt es in jedweder Farbe, die einem gefallen könnte.
- würde vom Küchenmann mitgebracht und angebaut.
- glänzt.
Unsere Küche glänzt auch. Da fragt ich mich, ob das alles zuu glänzend, zuu stylisch, zuu modern wird. Und ob man da ein bisschen einen Stilbruch braucht, ein bisschen Gemütlichkeit, ein bisschen was individuelleres - nämlich: Fliesen.
Und zwar solche:




Mehr so schöne Bilder z.B. hier

Zementfliesen
- haben schöne Muster
- kann man sich in jedweder Farbzusammenstellung selbst gestatten (Sehr faszinierend!! Klickt mal hier)
- müssen vom Fliesenmenschen angebracht werden,

Der Preis für Glas und Fliesen wäre in etwa vergleichbar, wenn mich nicht alles täuscht.

Na, was meint ihr?

Und zum Schluss guckt noch mal wie schön die Fliesen auf Böden aussehen.
Das wär mir für meine Böden zu viel des Guten - aber zum Gucken ist es so schön!




Erinnert mich an Italienurlaub...