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Sonntag, 14. Juli 2013

Sternpunkte zur Woche 08.07. -14.07.


Genäht: leider nichts. Habe meine Atelierzeit am Mittwoch zum shoppen verbraucht. Und das bisschen was dann noch blieb mit meiner Kettelmaschine gekämpft. Ich krieg einfach das ganze Gefädele nicht mehr hin...

Gebastelt: ein Kistchen. Als ich die schönen Innenwände der Schoko-Verpackung entdeckte, hab ich schnell auch die Außenwände mit Musterpapier verschönert und hab nun eine schöne kleine Kiste.



Eingereicht: den Versetzungsantrag. Nach der Elternzeit weniger Fahrzeit zur Schule wär toll.

Eingeführt: Brei. Jetzt gibt’s Möhrchenbrei und Ede findet es super.

Verputzt: die kleine Mauer vor dem Haus. Oben drauf Mosaiksteine gefließt und vorne einen Schriftzug mit Straßenname und Hausnummer, mit wunderschönen Kacheln, die meine Schwester aus Portugal mitgebracht hat. Verfugt hab ich mittlerweile auch. Jetzt muss ich die Mauer nur noch anstreichen.


Verstanden: die Redewendung „das Herz geht einem auf“ – wenn Ede laut lacht.

Sonntag, 24. Februar 2013

Sternpunkte zur Woche 18.-24.2.


* Zeit der Tänzer: In meinem Fenster tanzen drei Grazien, während draußen unermüdlich die Schneeflocken tanzen. Die Idee und die Vorlage für die Fenster-Tänzerinnen habe ich hier gefunden. Ich habe sie aus alten Buchseiten ausgeschnitten und ihnen Röcke aus weißem Papier gemacht. Die Schneeflocken-Tänzer kamen ganz unaufgefordert zu Besuch in meinen Garten. Muss mich noch informieren, wie man die wieder los wird, wenn man genug von ihnen hat...



* Hoch offiziell: Ich besitze jetzt ein Blatt Papier auf dem amtlich belegt ist, dass der Papa von meinem Baby der Papa von meinem Baby ist. Vaterschaftsanerkennung. Jip!! Das ist gut. 
...We are family...

* Tierisches Entertainment: Die kleine Schnecke Erdwin hat einen Platz bekommen, an dem sie meinen kleinen Mann unterhalten soll. Der Nachbar, Herr Elefant, wollte mich beim letzten Flohmarkt nach Hause begleiten. Und auf der anderen Seite lässt es sich das kleine Glücksschwein gut gehen. ... Hoffen wir also, dass der kleine Mann ein Tierfreund ist und diese Art des Entertainment zu schätzen weiß. Schnitt für die Schnecke gibt’s übrigens hier. Und für das Schwein hier.


* Abschied genommen: Meine Fische sind aus unserem kleinen Gartenteich in den großen Teich eines Bekannten umgezogen. Unser kleiner Teich war einfach nicht für Winter und Fische zusammen geeignet... Und nachdem die tägliche Eis-Aufhackerei in einer kaputten Teichfolie und einem sehr niedrigen Wasserstand endeten, war die Entscheidung gegen den Teich und für einen Sandkasten an seiner Stelle vernünftig. Der Abschied von den Fischen fiel trotzdem schwer... 

* Jeck auf Perlen: Gestern habe ich mit meinen Mädels einen Perlenschmuckkurs beim Perlenjeck in Köln besucht. Bei Cupcakes, Kaffee und Sekt haben wir Perle an Perle gereiht und ganz verschiedene, aber alle schöne Schmuckstücke kreiert und anschließend in der Stadt ausgeführt.



Samstag, 16. Februar 2013

Mit einer weiße Decke...

... sieht alles gleich so schön und friedlich aus.
Ich nenn es mal das Prinzip "Schnee", das ich mir da ins Schlafzimmer geholt habe.
Denn während draußen der Schnee schmilzt und die weiße Decke auf den Wiesen schon ganz löchrig ist, habe ich mir drinnen eine weiße Decke aufs Bett geholt, die es zudeckt, wenn grad keiner drin liegt.


Ich hatte ja schon berichtet, dass ich bei ebay eine handgemachte Häkeldecke ersteigert habe.
Die war durch das Häkelmuster transparent und ich wollte nicht immer die Farben der Bettwäsche durchschimmern sehen.


Drum hab ich zwei alte Bettlaken an der Längsseiten zusammengenäht, die Decke draufgesteckt und festgenäht. Für solche Großprojekte ist das Atelier dann immer besonders praktisch, denn es war gar nicht so einfach, dass sich nicht alles immer wieder komplett verzieht. Da brauchte ich mal alle vier Tische auf einmal.


Und weil die Häkeldecke deutlich kürzer war als angegeben und ich nicht jedes Mal ziehen und zerren will, damit die Bettdecke gut zugedeckt ist, habe ich die Laken einfach an allen Seiten ca. 20 cm länger gelassen und damit auch dieses Problem gelöst.


Jetzt habe ich passend zu meinen schönen Kissen einen weißen Traum auf meinem Bett.

... und kann darum auf die weiße Decke draußen jetzt ganz gut verzichten...


Sonntag, 3. Februar 2013

Sternpunkte zur Woche 28.1.-2.2.


* Aufgehängt: Ein Erbstück vom Opa hat einen Ehrenplatz an der Wand im Esszimmer bekommen. Es ist sein silbernes Kinderbesteckt, das ich lieber angucke, als es zu benutzen.


* Aufgeblüht: Der Schnee ist geschmolzen, bzw. vom Dauerregen der letzten Woche weggespült worden. Die Blumen im Garten sind aber weise und blühen noch nicht gleich wieder auf. Die ahnen wohl schon, dass das noch nicht alles war an weißer Pracht... In meinem Esszimmer war mir mein Geäst ohne Weihnachtsschmuck aber zu schlicht und ich hab mir schon mal ein bisschen Frühfrühling geschenkt. 


* Gerettet: Ein altes Regal von meiner Oma sollte eigentlich auf den Sperrmüll wandern. Ich hab mich aber gleich in seine Form (50er, 60er?) verguckt. In meinem Wintergarten hat es nun eine neue Heimat gefunden. ...Jetzt fehlen nur noch die passenden Temperaturen, dass ich dort endlich mal fertig renovieren kann. 


* Gesungen: Als echter Kölner schmeißt mein Freund nun schon die Karnevalsmusik rein, damit wir uns warm singen können. Ein Lied, dass ich bisher nicht kannte, ist mein neuer Ohrwurm, weile halt grad immer passt: Jo wenn d`r Buch nit wör... (klick)

* Gelesen von einer tollen Aktion: Bunte Patchworkdecken nähen, um kranken Kindern das Krankenhausleben bunter zu gestalten. Informiert euch hier mal, vielleicht habt ihr ja Lust mitzumachen.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Eine alte Kommode, eine alte Tischplatte...


... und ein paar alte Bilderrahmen, sind die Zutaten für unsere Wickelecke.

Weil aus meinem Arbeitszimmer nach und nach ein Kinderzimmer werden wird, habe ich die erste Ecke abgegeben: für die Wickelkommode.


Die Kommode habe ich vor Jahren aus dem Keller meiner Eltern geholt, abgeschliffen und in mein Zimmer gestellt. Nach unserem Umzug ins neue Zuhause hatte sie noch keinen Platz - aber immer schon eine Bestimmung: eine Wickelkommode sollte sie werden.
...und wie ich nun erfahren habe, war sie das vor 31 Jahren auch schon mal :-)


Zu Weihnachten habe ich mir von meinem Bruder eine Wickeltischplatte für oben drauf gewünscht. Die hat er genau nach meinen Vorstellungen aus einer alten Tischplatte gebaut.
Die Platte ist tiefer als die Kommode, so dass die Kommode ein Stück von der Wand weg nach vorne gezogen werden muss. Die Platte schließt also vorne mit der Kommode ab und ragt nach hinten ein Stück über die Kommode hinaus bis zur Wand. Dann gibt es zwei Begrenzungen, damit das Baby nicht runter fällt und an der rechten Seite noch Platz für alles, was man so abzustellen hat beim Wickeln.


Für die Wand über der Wickelkommode habe ich alte Bilderrahmen vom Flohmarkt mit Bildern gefüllt, die mir für den kleinen Mann gefallen. Zuerst eingefallen ist mir Marc Chagall. Ich finde seine Bilder sind wie gemacht für Kinderzimmer. Aber auch Picasso und Klimt dürfen sich dazu gesellen, eine Seite aus einem alten Kinderbuch und natürlich die Künstlerin aus der eigenen Familie: Tante Jutti.

Freitag, 21. Dezember 2012

Ein Spitzenlicht...


... für alle die noch ein schnelles Mitbringsel oder schnell noch Weihnachtsdeko brauchen:


Von einer breiten Spitzenborde ca. 20 cm. abschneiden. 


Zu Ringen zusammennähen.


Auf ein Glas oder eine leere Bierflasche stülpen.


Bei Bierflaschen aber erst das Schildchen entfernen :-)


Mit Kleister einschmieren. Über nacht trocknen lassen.


Auf einen kleines Tellerchen oder in ein kleines Schälchen stellen, 
Teelicht in die Mitte. 
Fertig.

Und sonst so:

* Für Heiligabend, der dieses Jahr mal bei uns gefeiert wird, zumindest schon mal die Sitzplätze gesichert: Stühle von den Nachbarn geliehen.

* Leider nicht schön, aber für die Anreisenden vielleicht die angenehmere Alternative: Regen statt Schnee...

* Gestern schon mal geprobt: Lecker Essen und Geschenke auspacken beim Wichteltreffen mit den Mädels.

* Aufatmen: Das vorletzte Päckchen ist angekommen.

* Einatmen: Über dem Dampfbad. Damit die Nase und der Kopf auch wieder frei sind bis zum Montag Abend.

* Und Daumen drücken: denn die Mama hat ne größere Erkältung (Grippe wohlmöglich??) erwischt und ohne die ist Weihnachten auch nicht Weihnachten... (also ohne die Mama, die Grippe kann bleiben wo der Pfeffer wächst...)

* Endlich: Ferien.


Montag, 12. November 2012

Magnete schnell und schön...

... mussten her.
Für mein neues Witheboard in der Küche brauchte ich Magnete. Und war erstaunt über die Preise der schöneren Varianten.

Drum hab ich eine Handvoll nicht so schöner silber-glänzender Magnete zum fairen Preis gekauft...


... mein Masking Tape rausgesucht...


... und die kleinen runden Dinger mal schnell verschönert.


Das Klebeband mit den Blümchen ist übrigens mein Favorit. Es ist kein richtiges Masking Tape, sondern ein Stoffklebeband, das ich bei nanu nana gekauft habe. Es war sogar günstiger als die original Masking Tapes und für mich als Freundin von schönen Stöffchen natürlich genau das richtige. 


Nun habe ich eine schöne bunte Mischung von Magneten an meinem Whiteboard.
Und die kleinen Festhalter erfüllen ihre Aufgabe wunderbar.



Eine andere schöne Magnet-Idee gibt es heute übrigens hier zu sehen: 
Magnetfolie, die man selbst bedrucken kann. Auch sehr spannend finde ich!

Samstag, 3. November 2012

Mein Wintergarten...

... klingt so wunderbar nach einem Gartenersatz für kalte Wintertage.
Ist aber leider nicht beheizt und nicht isoliert.
Und darum temperaturmäßig mehr wie ein Schuppen.
Aber: nur temperaturmäßig.
Seht selbst:



Gar nicht wie ein Schuppen, sondern genau auf dem richtigen Weg zu meinem kleinen Tee- und Strick- und Lese- und Mädchenzimmerchen. Denn: im Wintergarten habe ich freie Hand. Da spricht keiner mit. Da darf ich wie ich will einrichten :-)

Eine Wand muss noch verputzt und tapeziert werden. Dabei würde ich den Liebsten dann ruhig helfen lassen.... Momentan sind andere Ecken im Haus aber grad noch wichtiger. Und die Schuppentemperatur ist auch nicht so motivierend da jetzt loszulegen.

Aber die Aussicht vom Esszimmer ist schon mal sehr schön.


Und an sonnigen Tagen, ist es ganz wunderbar dort zu sitzen, heiße Schokolade zu trinken und über Mustertapeten und Wandfarben nachzudenken. Ganz ohne die Bedenken die Wahl beim Herzbuben durchzusetzen :-)

Die Sessel und den süßen Tisch hat meine Schwester mir zum Hauskauf geschenkt. Ich hab sie euch hier mit den alten Bezügen gezeigt. Mit den neuen (ein Kissen fehlt noch) sehen sie schon so fröhlich aus, dass ich mich erst mal gegen weiß streichen entschieden habe.


An der Wand ein Bild, das mein Opa gemalt hat.


Auf dem Tisch die Etagere, die meine Schwester mir gemacht hat. Hier zeigt sie wie das geht.



Am Fenster meine Papierblüten, die ich aus der Wohnung mitgenommen habe.


...und auf dem Boden meine gesammelten Rahmen. Diese Blumenbilder sind vom Flohmarkt und ich finde sie so schön, dass sie in den Rahmen bleiben dürfen. Die anderen Rahmen warten auf Bilder und Entscheidungen. Wer mit wem an welcher Wand...


Samstag, 27. Oktober 2012

Zurück...

Ich war nicht weg. Ich war nur nicht hier.
Aber ihr kommt so fleißig jeden Tag vorbei... Das freut mich und darum bin ich jetzt wieder da.

Zuerst mal mit einer Antwort, die ich noch schuldig bin.
Zum Rosenschränkchen-Post wurde ich gefragt, wie denn das mit der Serviettentechnik genau funktioniere?

Und das geht so:

Du brauchst:

Servietten mit schönem Muster oder Motiv.
Serviettenkleber oder Kleister (Vorteil vom Serviettenkleber: es ist eine Kombination aus Kleber und Lack und du muss anschließend nicht mehr nach lackieren)
Einen weichen Pinsel.
Etwas das du verschönern willst - hier ein Blumentopf. (Achtung: die Serviettentechnik ist nicht deckend, d.h. die Struktur von deinem Gegenstand wird hinterher noch zu sehen sein, also keine gemusterten Dinge aussuchen.)



Ziehe die obere Schicht mit dem Muster von der Serviette ab.


Lege die Serviette so auf den Gegenstand wie du es möchtest und trage den Kleber von der Mitte aus auf. Bläschen einfach rausstreichen.


Mein Serviettenblumentopf passt dank der ausgesuchten Serviette nun wunderbar zur Wandfarbe.


Der Topf steht übrigens auf Rollcontainern von Ikea. Die Rollen einfach weglassen und in die Beschriftungsfächer verschiedene Reste von gemusterten Tapeten stecken - fertig ist ein schöner Fernsehunterschrank.


Ach und natürlich auch nicht zu unterschätzen: eine schöne Blume für den Topf aussuchen. Denn eigentlich ist sie der Star, der dem Blumentopf seinen Glanz verleiht. 

Donnerstag, 30. August 2012

Ein schnelles Rosenschränkchen...

... habe ich mit Hilfe der Serviettentechnik gemacht.


Das kleine Holzschränkchen stand ewig unbehandelt in meinem Arveitszimmer. Für mein neues Arbeitszimmer musste es auch etwas schicker werden.
Also hab ich die Fronten der Schublädchen mit Rosenservietten vom Aldi beklebt und gleich erstrahlt alles in einem neuen Licht.
I like.



Montag, 13. August 2012

Ich bin drin...

... im Haus!!
Und darum auch so wenig im Internet. ...und hier auf meinem Blog war ich auch schon so lange nicht mehr. 
Es gibt einfach jede Menge zu tun. 
In unsere leeren vier Wände haben wir jede Menge Kisten und all unsere Möbel geschleppt. Dann wurde ausgepackt, eingeräumt, hin und her geschoben, montiert und angeschraubt.
Jetzt ist es schon ganz wohnlich, obwohl noch immer tausend kleine Dinge warten, dass sie dran sind und erledigt werden. ...und die Küche fehlt noch. Anfangs machte das Camping-Feeling Spaß, aber so langsam...

Egal. 
Ich habe ein tolles Stoffschnäppchen geschlagen. Gardinenstoff für 1,99 den Meter. 
Im Atelier ist genug Platz zum Abmessen und Zuschneiden und so waren die Gardinen fürs Esszimmer schnell fertig. 


Leider habe ich festgestellt, dass Gardinen schwer zu knipsen sind - so gegen das Licht und darum bekommt ihr im hängenden Zustand nur eine untere Ecke zu sehen. 


Der Stoff passt wunderbar zu meiner restlichen Esszimmerplanung.
Ihr erinnert euch vielleicht an meinen ersten Stuhl, den ich dafür weiß gestrichen habe. 
Nun ist der zweite dran gewesen in einem pastelligen kiwigrün.


Und der letzte dieser Sorte wartet noch auf ein Pastellblau.


Dann muss ich irgendwo noch drei weitere Stühle finden, die dann ebenfalls weiß, grün und blau gestrichen werden. Und der Tisch bekommt weiße Beine.


Soweit der Plan. 
Ich zeig euch, wenn es mit der Umsetzung weitergeht.

Aber jetzt liege ich erst mal ein bisschen hier: 


Und gucke hier:

Sonntag, 3. Juni 2012

Inspiration im Künstlerhaus...

... haben wir letztes Wochenende gesammelt.

Mit meinen Mädels war ich für drei Tage an der Mosel und haben in einem tollen Haus gewohnt, in dem alles ganz liebevoll und künstlerisch gestaltet war.
So konnten wir jede Menge Inspirationen sammeln:

Wände mit Mosaik.

Kunst auf Steinen ("Moselgeister")

Tolle Skulpturen.

An den Wänden großformatige, bunte Bilder.

Sogar Türen und Tore waren bemalt.

Und auf einem schönen kleinen Flohmarkt, haben wir einen Künstler entdeckt, der aus altem Silberbesteck Schmuck macht. Ich habe mir dieses Armband gekauft und bin ganz happy damit.


Bei so viel Inspiration, sind wir natürlich auch selbst kreativ geworden.
Wir haben alten Schmuck mitgebracht, auseinander gebröselt und neuen draus gemacht.
Dabei kam z.B. diese neue Kette heraus:


Und Jutta hat uns gezeigt wie man Stempel schnitzt.
Ich habe einen Pfau ins Gummi geschnitzt und auf Papier gedrückt sieht das dann so aus:


... Wer sich gefragt hat, was ich bei meiner Freitags-Kritzelei mit "filmreif" am letzten Wochenende  meinte: Wir waren unterwegs mit "neun Frauen und zwei Babys" - ich finde, das klingt filmreif :-)

PS:
Allen, die so einen schönen Trip nachmachen wollen, empfehle ich diesen Link (da hab ich mir auch ein paar der Bilder geliehen).