Dienstag, 18. Juni 2013

Wörter, die ich jetzt viel öfter benutze


 ...als vor drei Monaten:

„Wunder“. Ja, ziemlich oft sag ich „Wunder“. Oder denk ich „Wunder“. Z.B. dann:
Ich geh hin und piekse Ede im Schlaf. Dann zuckt er mit dem kleinen Finger, streckt seinen Hals oder seufzt bedeutungsschwer. ...Und zeigt mir, dass er tatsächlich ein echtes kleines lebendiges Menschlein ist.

„Mama“. Und „Papa“. Tatsächlich und schlagartig bin ich die „Mama“ und rede über mich und den „Papa“ in der 3. Person Singular. z.B. so: „Die Mama holt noch kurz ihre Tasche und dann geht es los...“
Tja, äh.... Vorher benutze ich meinen Lehrerinnennamen „Frau P...“ - Was mir einleuchtender erscheint, weil ich täglich ca. 153 mal so angeschrieen angesprochen wurde. „Mama“ nennt mich aber noch gar keiner.

„Pups“. Es hatten ja einige angekündigt und andere (also ich) nicht geglaubt. Aber tatsächlich tauschen wir uns gerne darüber aus, wie gut das Pupsen unseres Babys funktioniert...

Auch gibt es nun völlig neue Wörter in meinem Wortschatz: „Vaporisator“, „Symphyse“ „U4“...
Zum Glück treten aber auch vertraute Wörter nun immer häufiger wieder auf. Hoch im Kurs: „Atelier“. 

... ach ja und heute auch ein lang vergessenes: „warm“. ... sehr warm...

Samstag, 15. Juni 2013

Neues und eine Frage...

... habe ich heute für euch.

Ich bin ein bisschen am Herumhantieren und -probieren, weil es mal Zeit für die ein oder andere Erneuerung ist.
Ich hab den Header neu gemacht und das Profilbild von der schwangeren Madame passte auch nicht mehr. Jetzt also ein neues Bild von mir mit meinem kleinen Ede.
Nun plane ich noch, etwas verständlichere Kapitel zu benennen...

Und eine Frage kommt auf:
Seht ihr bei mir eigentlich den weißen Hintergrund, oder wird der schwarz, wenn ihr weiter runter scrollt?

Edit:
DANKE!! Für eure Rückmeldungen. Dann scheint es ja bei den meisten zu sein wie es sein soll: "stracciatella-farben" oben und unten weiß.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Habe mir ein Kompliment angeeignet...

... das eigentlich für jemand anders war:

Heute an der Kasse zur Ereignismesse.
Kassiererin: "Darf ich Sie mal was fragen?"
Ich (bin ja nicht so): "Ja"
Sie: "Wo gehen Sie denn zum Friseur."
Ich: "In Rösrath."
Sie: "Ach schade, dass ist mir zu weit weg. Sieht gut aus. So schön stufig geschnitten."
Ich (geschmeichelt): "Danke."
... dabei war das ja gar nicht meine Leistung.
Egal.
Ich kam mir direkt sehr gutaussehend vor, auch wenn das Kompliment eigentlich nicht mir, sondern meiner Friseurin galt.

Praktisch übrigens beim Friseurbesuch mit Baby, wenn die Friseurin an der Nachbarkundin ausgiebig zu föhnen beginnt, wenn das Baby zu meckern beginnt :-)

Mittwoch, 29. Mai 2013

Me Made: Blumenrock

Ein Rock für den Sommer:




Heute aber noch ohne Sommer.
Das macht das Kombinieren schwierig.
Vorgestellt habe ich ihn mir zu hellen Farben, wie oben, und ohne Strumpfhose.
Heute war aber ohne Strumpfhose nicht möglich und darum trag ich die Regenwetterversion (unten).

Schnitt:  Burda 1/2010 - 115)
(aber ohne Reißverschluss und mit verkürztem  Bund)
Ich überlege, ob er kürzer müsste. Meinungen?
Werde das aber vielleicht besser erst nach Probetragen ohne Strumpfhose entscheiden.

... Mein Baby ruft ...
Hier gucke ich also später bei den anderen Damen.

Sonntag, 19. Mai 2013

Ich rocke...

... den Sommer.
Soll heißen: ich werde in diesem Sommer mehr Röcke als Kleider tragen.

Denn: Meine Lieblingskleider für den Sommer, sind solche wie diese hier:

 

Problem:
Mit meinem derzeitigen Brustumfang passe ich in die meisten meiner vorhandenen Kleider nicht hinein.
Und (wie bereits erwähnt) ist das Stillen etwas umständlich mit Kleid.

Nun könnte ich mir natürlich auf die neue Brust passende und stilltaugliche Kleider nähen, die trotzdem nach meinem Sommerkleidergeschmack sind.
Aber die Vorteile von vorhandenen und noch zu nähenden Röcken liegen klar auf der Hand.

Vorhandene Röcke, die etwas eng geworden sind, können einfach weiter oben getragen werden - da wo es Richtung Taille geht und die Frau schmaler wird. Dann sitzt der Rock zwar etwas höher und wirkt etwas kürzer als vor der Schwangerschaft - aber passt ;-)

Noch zu nähende Röcke, sind schneller gemacht als Kleider. Und schnell ist nicht verkehrt, wenn frau grad viel Zeit für ihren kleinen Lieblingsmann reserviert hat.

Und sowohl vorhandene als auch noch zu nähende Röcke stellen beim Stillen absolut kein Problem dar.

Der erste Rock ist fertig.



Nach erprobtem Schnitt ( Burda 1/2010 - 115), auf dem Bild leider völlig verzerrt (wieso bloß???) und an einem Mittwoch dann an der Frau.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Vatertag...

... find ich gut.
Erst durfte ich dem kleinen Mann helfen ein Bild für seinen Papa zu "malen".


Und dann haben Vater und Sohn einen Männertag gemacht und ich war im Atelier und habe mir einen Rock genäht.


Dienstag, 7. Mai 2013

Kleider tragen und Stillen...

... passt nicht zusammen.
Zumindest meine Kleider und mein Stillen.
Denn meine Kleider haben keine praktischen Knopfleisten und mein Stillen macht mir weniger Spaß, wenn ich mein Kleid von unten aufkrempeln muss und dann in Strumpfhosen da steh. Zumal sich hier tatsächlich der Sommer ankündigt und dann auch die Strumpfhosen wegfallen.
Nein, nein. So wird das nichts.
Entweder die Frau kauft stilltaugliche Kleider.
   Oder die Frau näht stilltaugliche Kleider.
       Oder es wird ein Rocksommer.

Ich habe google nach stilltauglichen Kleidern gefragt und da findet man dann solche Varianten:

Entweder Wickeloptik.

 


Oder gedoppeltes Oberteil.



 (Bilder von hier)

Beide Varianten zu Preisen, die meiner Meinung nach nicht passen.

Also nähen?

Wickelkleider?
Gibt es ja in der Schnittauswahl durchaus im Angebot. Sind aber auch nicht mein Stil.
Dopplung im Oberteil?
Gibt es nicht als Schnitt. Lässt sich aber sicher konstruieren und werd ich mal ausprobieren. Vielleicht erstmal an einem T-Shirt-Schnitt.

Fest steht: Ich werd nicht meinen Stil verändern, nur weil ich eine stillende Mama bin.
Dann lieber ein Rocksommer ohne Kleider.
Habe schon schönen Stoff hier liegen, der ein Rock werden will...