... und ohne Erfolg.
Erst wollte Eddi gerne mithelfen...
... und als er dann schlief, streikte die Maschine.
Tja, so blieb das Nähen dann heute auf der Strecke...
... und das Shirt für Eddi blieb unfertig.
Drum zeig ich euch, was ich beim letzten Atelierbesuch (ohne Kind) für ihn genäht habe - aus einem alten T-Shirt von seinem Papa:
...und weil es mir so zu böse war, hab ich das Statement noch ein bisschen verändert:
Weil ich ihn sooo liebe. Till I´m death.
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Donnerstag, 4. Juli 2013
Mittwoch, 3. Juli 2013
Im Atelier...
... mit Eddi.
Das sieht so aus:
Aber kann auch schnell mal so aussehen:
Darum macht Eddi jetzt immer Mittwochs Männerabend mit seinem Papa und ich fahre ins Atelier.
Ohne Kind.
Meine kleine Auszeit.
Ich muss ja auch mal was für mich machen...
...z.B. ein Oberteil:
Stillfreundlich übrigens.
Bis jetzt gibt es aber leider nur dieses Anprobebild unmittelbar nach Fertigstellung.
Heute leider direkt mal die Ausnahme von dieser schönen Mittwochsregel.
Der Mann musste arbeiten und ich also Babysitten.
Aber wie sagt man so schön? Ausnahmen bestätigen....
Dafür geht es dann morgen früh mit Eddi ins Atelier. Und ihr dürft mir die Daumen drücken, dass er sich für die Version auf Foto Nummer eins entscheidet.
Das sieht so aus:
Aber kann auch schnell mal so aussehen:
Darum macht Eddi jetzt immer Mittwochs Männerabend mit seinem Papa und ich fahre ins Atelier.
Ohne Kind.
Meine kleine Auszeit.
Ich muss ja auch mal was für mich machen...
...z.B. ein Oberteil:
Stillfreundlich übrigens.
Bis jetzt gibt es aber leider nur dieses Anprobebild unmittelbar nach Fertigstellung.
Heute leider direkt mal die Ausnahme von dieser schönen Mittwochsregel.
Der Mann musste arbeiten und ich also Babysitten.
Aber wie sagt man so schön? Ausnahmen bestätigen....
Dafür geht es dann morgen früh mit Eddi ins Atelier. Und ihr dürft mir die Daumen drücken, dass er sich für die Version auf Foto Nummer eins entscheidet.
Donnerstag, 12. Juli 2012
Näht sie oder näht sie nicht...
...und wenn ja, warum, und wenn nein, warum nicht?
Zum Beweis ein Foto von gestern aus dem Atelier.
Das ist innerhalb weniger Tage schon mein zweiter Atelierbesuch.
Am Samstag habe ich mir dieses Oberteil genäht:
Aus einem Spitzenstoff, der sich ganz toll anfühlt und den ich schon ganz lange ganz dringend vernähen wollte. Von einem Schnitt, der eigentlich einen Wasserfallausschnitt hat, habe ich zweimal die Rückseite zugeschnitten. Ruck zuck war das Teil fertig. Ich find es spitze.
So und nun die Preisfrage:
Warum hat sie denn so lange nichts genäht und nun plötzlich geht es wieder los?
.
.
.
Zeit zu überlegen
.
.
.
Aber ihr seid ja gut und habt sicher längst kombiniert:
Frau P. aus NRW hat FERIEN!!!! Juhuu!!!
Mag doch glatt einer einwenden: Ja aber sonst näht sie doch auch in der Schulzeit.
Dem muss ich zustimmen.
ABER ich habe gemerkt:
Zweierlei schaffe ich!
Haus und Schule
ODER
Haus und Hobby.
Dreierlei nicht.
Drum noch schnell der Überblick, was ich sonst so gemacht habe in den letzten Wochen, in denen ihr hier so gar nichts zu lesen bekommen habt...
Ich habe gelernt, Wände zu verputzen.
Ich habe geholfen, Parkett zu verlegen.
Ich weiß jetzt, wie man Wände baut, wo vorher keine waren.
.. aber auch wie man Wände wegreißt, wo keine mehr sein
sollen.
Ich habe tapeziert.
Und gestrichen.
Sehr sehr viel gestrichen.
... und nun sind einige Zimmer schon ganz wohnlich.
Ein Ende ist in Sicht.
...und ein Anfang.
:-)
Donnerstag, 31. Mai 2012
Einen schnellen Blick durchs Fenster...
... will ich euch nicht länger vorenthalten.
Schaut mal:
Es ist ein bisschen ein Rätselbild, weil das Fenster beim Knipsen so spiegelte.
Na, was könnte das dort sein, hinter dieser Scheibe?
Nein - dies Fenster gehört nicht zu meinem Haus.
Es ist ein Schaufenster!
Und hinter diesem Schaufenster stelle ich vier Wochen lang einige meiner Nähwerke aus.
Ich hatte euch ja schon erzählt, dass es trotz Haus noch ein anderes Projekt gibt: Von einem anderen Atelier sind Jutti und ich eingeladen worden bei ihrem Werkstatttag mitzumachen und dazu gehörte auch, in diesem Schaufenster auszustellen. Und ich sag euch: Das ist ein tolles Gefühl gewesen dort zu dekorieren und vor allem dann von außen zu gucken. Ein Optiker hat sieben Schaufenster zu Verfügung gestellt und in jedem dieser Fenster ist nun ein Künstler zu bewundern. Und ich bin dabei.
Leider hab ich grad so wenig Zeit, dass ich selbst gar nicht dazu komme ab und zu mal an dem Fenster vorbei zu spazieren. (Für alle Kölner: in der Südstadt könnt ihr das für mich übernehmen: beim Optiker auf der Merowingerstraße). Darum gibt es auch keine besseren Fotos. Schade eigentlich, denn einige der ausgestellten Werke hab ich euch noch gar nicht gezeigt.
Und hier könnt ihr das Schaufenster von Jutta bewundern!
Samstag, 25. Februar 2012
Mit Kleister und Papier...
... entsteht gerad ein Tier.
.
.
.
Richtig! Es wird ein Schwein.
Zum Glück nicht zum kaputtschlagen.
Aber auch für einen Geburtstag. Der Vater meines Freundes hat sich ein großes Sparschwein für die Geldumschläge gewünscht. Also muss ich es nur am Rücken aufschlitzen.
Zum Glück... Denn das ist dann doch wieder alles ziemlich viel Arbeit.
Zumal ich mich gegen anmalen entschieden habe.
...ich dachte mir: Mit Servietten bekleben geht schneller und wird gemusterter.
Gemusterter wirds auch.
Schneller gehts aber nicht.
Soweit der Zwischenstand:
Na erratet ihr, was es wird?
.
.
.
Richtig! Es wird ein Schwein.
Zum Glück nicht zum kaputtschlagen.
Aber auch für einen Geburtstag. Der Vater meines Freundes hat sich ein großes Sparschwein für die Geldumschläge gewünscht. Also muss ich es nur am Rücken aufschlitzen.
Zum Glück... Denn das ist dann doch wieder alles ziemlich viel Arbeit.
Zumal ich mich gegen anmalen entschieden habe.
...ich dachte mir: Mit Servietten bekleben geht schneller und wird gemusterter.
Gemusterter wirds auch.
Schneller gehts aber nicht.
Soweit der Zwischenstand:
Donnerstag, 5. Januar 2012
Paula proudly presents...
Nach meinem Jahresrückblick haben sich einige gewundert, was es mit meinem Atelier auf sich hat.
Drum nun hier für alle Interessierten: Die Geschichte vom Mosel 68.
Im Studium hatte ich meine Mädels. Wir waren zu zehnt und haben nicht nur zusammen studiert, sondern alles was dazu gehört... auch gewerkelt und gemalt und genäht. Das war eine super Zeit!
Nach dem Studium waren wir alle ganz schnell in unserem Arbeitsstrudel drin.
Jede in ihrem Job und ihrem Stress und ihrem Alltag gefangen - und wir schafften kaum mehr was anderes. - Immer nur Schule, Schule, Schule. (Ja, das muss auch mal gesagt werden - wir Lehrerinnen arbeiten NICHT nur einen halben Tag... wir arbeiten auch nachmittags und abends und am Wochenende und auch in den Ferien - eigentlich kann man als Lehrer immer arbeiten, wenn man es nicht irgendwann schafft, da mal einen Strich zu ziehen)
Nähen?
Malen?
Basteln?
Lieber nicht. Es gibt ja immer wichtigeres..
Irgendwann warf Anni in den Raum: Wie wärs, wenn wir ein Atelier mieten.
Einen Raum nur zum Malen, Nähen, Basteln, Treffen.... Einen Raum ohne Schule. Ohne Stress. Nur für uns.
Das war sehr verlockend.
Erst suchten wir zu fünft. Ein paar Studi-Mädels sind leider zu weit weg gezogen, z.B. unsere liebe Susanne, und ein paar unserer Mädels haben andere Hobbys.
Aber zu fünft waren die Räume zu teuer. (Ich spare gerade mal eine kleine traurige "Fast-einen-Raum-gefunden-und-dann-aber-doch-nicht-Episode aus)
Schließlich waren wir zu acht und fanden unser Mosel 68.
Ein echtes Atelier in Köln:
Ein großer Raum zum Malen.
Und ein kleiner Raum zum Nähen.
Am 1.1.2011 sind wir eingezogen.
Haben die Löcher in den Wänden zugeputzt, das Nähzimmerchen rosa gestrichen....
Und bei acht Mädels hatte auch jede was ürbig, was sie mitbringen konnte.
Alte Werktische haben wir uns gemeinsam gegönnt und schnell war unser Atelier eingerichtet.
Mindestens einmal, manchmal zweimal pro Woche, haben wir uns die Zeit einfach genommen... einfach mal raus aus allem. Rein ins Atlier. Und die penetrante kleine Stimme im Kopf, die immer flüstert "Tu was für die Schule" hat es nur ganz selten durch unsere Ateliertüren geschafft.
Im April hatten wir unsere erste kleine Ausstellung für Freunde und Verwandte, die so super angekommen ist, dass wir im Dezember schon die zweite gemacht haben.
Wir sind immer noch ganz happy mit unserem Mosel und überzeugt, dass es eine durch und durch gute Entscheidung war!
Die meisten Fotos hab ich mir von Juttis Blog "geliehen". Dort hat sie über unsere Entstehungsgeschichte berichtet.
Montag, 5. Dezember 2011
Ich bin noch ganz verzaubert...
... von unserem Winterzauber-Tag gestern im Atelier.
Es waren so viele Leute da! Es gab Kaffee, Kuchen, Glühwein, viele nette Gespräche und natürlich unsere Kunstwerke. Die Stimmung war wieder wunderbar! Es hat so viel Spaß gemacht!!!
Eindrücke gibt es hier zu sehen. Klickt mal rein, meine Schwester hat Fotos gepostet.
Gestern - nebst vielem anderen - auch zu bestaunen: Mein Regenmobile.
Und wo doch heute mein Adventskalender-Motto dem Regengenuss galt - es aber keinen Regen gab - habe ich mich an dieser stoffigen Regensorte unter seiner flauschigen Wolke erfreut.
... und dass in echt die Sonne schien, war ja nun auch nicht zu verachten :-)
Es waren so viele Leute da! Es gab Kaffee, Kuchen, Glühwein, viele nette Gespräche und natürlich unsere Kunstwerke. Die Stimmung war wieder wunderbar! Es hat so viel Spaß gemacht!!!
Eindrücke gibt es hier zu sehen. Klickt mal rein, meine Schwester hat Fotos gepostet.
Gestern - nebst vielem anderen - auch zu bestaunen: Mein Regenmobile.
Und wo doch heute mein Adventskalender-Motto dem Regengenuss galt - es aber keinen Regen gab - habe ich mich an dieser stoffigen Regensorte unter seiner flauschigen Wolke erfreut.
... und dass in echt die Sonne schien, war ja nun auch nicht zu verachten :-)
Mittwoch, 11. Mai 2011
Me Made: Kette + Stofflager: zweigeteilt
Zuerst der heute etwas unmotivierte Einstieg: Mein Me Made heute "nur" eine Kette. Nichts gegen die Kette - sie gefällt mir gut und es muss ja nicht immer was genähtes sein. Geplant war aber heute meine neue Tunika zu tragen, die aber gestern nicht fertig geworden ist, weil ich weniger genäht als mich VERnäht habe. So schlimm wie ich gucke finde ich das aber dann auch wieder nicht. Gleich treffe ich mich nämlich noch mit meinen Mädels im Atelier und vielleicht hab ich ja heute wieder mehr Nähglück und kann euch das gute Stück bald zeigen.
Heute gibts den Me Made Mittwoch mit extra Motto.
"Zeigt her eure Stofflager!" hat Cat ausgerufen und gefragt: Horten wir unsere Stoffe chaotisch, oder geordnet, in rauen Menge oder übersichtlich, finden wir das belastend oder beglückend....
Also dann zu meinem.
Was zu Hause geblieben ist lagert hier:
PS - dass ich so fertig aussehe liegt daran, dass ich einen anstrengenden Lehrerinnentag hinter mir habe. Jawoll, das muss auch mal gesagt werden: ich habe OFT anstrengende Lehrerinnentage. Auch wenn`s schwer zu glauben ist für alle Nicht-Lehrerinnen.
Heute gibts den Me Made Mittwoch mit extra Motto.
"Zeigt her eure Stofflager!" hat Cat ausgerufen und gefragt: Horten wir unsere Stoffe chaotisch, oder geordnet, in rauen Menge oder übersichtlich, finden wir das belastend oder beglückend....
Also dann zu meinem.
Das Wichtigste zuerst:
Viele Stoffe zu haben belastet mich nicht! Ich finde es toll! Viele Stoffe und andere Materialien und Sammelsurien um mich zu haben, ist für mich keine Belastung, sondern ein Gefühl von kreativer Freiheit.
Darum fiel es mir auch etwas schwer, als ich Anfang des Jahres einen Teil meines Stofflagers in Kisten gepackt und ausgelagert habe ins Atelier. Und hier sind sie eingezogen meine Schätze:
Das Regal teile ich mir mit drei anderen Mädels und - wer hätte das erraten - es ist zu klein! Darum ist ein zweites Regal schon ausfindig gemacht und wir müssen es nur noch transportiert kriegen... Ich habe meine Kisten für euch mal aus dem Regal rausgeholt und ihr seht, dass es ziemlich viele sind und der Platz nicht reicht. Darum gibts auch Stoff in Tüten.
Beim Kisten Packen habe ich mir Ordnungssysteme ausgedacht und habe nach Farbe und Material sortiert. ... Davon ist mittlerweile nur wenig zu merken. Aber ich weiß was ich besitze und wo ich suchen muss. Das ist zwar noch nicht unbedingt was man unter „Ordnung“ versteht, aber auch schon mal gar nicht schlecht. Zumal es ja auch Spaß macht in den Stoffen zu wühlen – denn schon hat man plötzlich was ganz anderes gefunden und eine neue Idee.
Und ich habe mich mittlerweile auch dran gewöhnt, dass nur noch ein Teil meiner Stoffe hier zu Hause ist und muss sagen: das ist gut so. Denn hier hab ich nun mehr Platz. - Es ist ja nicht so, dass Stoffe das einzige sind, was ich hier lagere...
Am Montag hab ich neue Beute angeschleppt. Eine dicke große Tüte voll.
Die ganz aktuellen Stoffe schleppe ich in diesen Tüten erstmal eine Weile mit mir hin und her. Entweder näh ich dann draus, was ich mir vorgestellt hatte oder sie verschwinden irgendwann mit im Lager (in welchem Teil bleibt abzuwarten) und harren dort der Dinge...
Montag, 11. April 2011
Was für ein Tag...
...gestern. Der Tag des offenen Ateliers.
Es war toll!
Es war so toll, dass ich gar nicht zum fotografieren gekommen bin.
Zm Glück hab ich zwei Bilder von kurz vorm Eintreffen der ersten Gäste. Denn die ersten waren gleich viele und es wurden gar nicht weniger. Gingen welche, kamen neue... Es waren so wahnsinnig viele Leute da und alle waren so begeistert und wir selber waren ganz hin und weg und - ach - WAS FÜR EIN TAG!!
Es war perfekt!!
Hier die Fotos von vorher.
Von nachher nur so viel: wir waren völlig erschlagen, etwas benommen und glücklich...
...und meine Füße zu nix mehr zu gebrauchen.
(und PS: nein, ich habe keine Arbeiten mehr korrigiert - das muss jetzt noch erledigt werden)
Es war toll!
Es war so toll, dass ich gar nicht zum fotografieren gekommen bin.
Zm Glück hab ich zwei Bilder von kurz vorm Eintreffen der ersten Gäste. Denn die ersten waren gleich viele und es wurden gar nicht weniger. Gingen welche, kamen neue... Es waren so wahnsinnig viele Leute da und alle waren so begeistert und wir selber waren ganz hin und weg und - ach - WAS FÜR EIN TAG!!
Es war perfekt!!
Hier die Fotos von vorher.
Von nachher nur so viel: wir waren völlig erschlagen, etwas benommen und glücklich...
...und meine Füße zu nix mehr zu gebrauchen.
(und PS: nein, ich habe keine Arbeiten mehr korrigiert - das muss jetzt noch erledigt werden)
Samstag, 9. April 2011
Hereinspaziert...
... ins "Mosel 68" - heißt es morgen, wenn wir die Türen in unserem Atelier öffnen.
Den ganzen Tag haben wir heute im Atelier verbracht und alles vorbereitet.
Wir haben Bilder ab- und auf- und umgehängt.
Wir haben Tisch geschoben und unsere Werke drauf drapiert. Ich bin ganz happy mit meinem:
Wir haben uns über uns selbst gefreut und von ersten Freunden und unerwarteten Gästen Zuspruch erhalten. ... auch erste Einschätzungen darüber, was bei den Leuten ankommt.
Bei mir sind alle ganz interessiert an meinen Nähbildchen:
Natürlich hab ich auch frühlingshaftes im Angebot: z.B. Stifte mit Aufsatz, damit blumige Worte aufs Papier gebracht werden können.
... und österliches von meiner Bastelaktion mit Jutta und Christine am letzten Wochenende: Styropor-Eier mit Stoff bezogen.
Bis morgen. Ich freu mich auf alle, die dabei sein werden!!!
Den ganzen Tag haben wir heute im Atelier verbracht und alles vorbereitet.
Wir haben Bilder ab- und auf- und umgehängt.
Wir haben Tisch geschoben und unsere Werke drauf drapiert. Ich bin ganz happy mit meinem:
Wir haben uns über uns selbst gefreut und von ersten Freunden und unerwarteten Gästen Zuspruch erhalten. ... auch erste Einschätzungen darüber, was bei den Leuten ankommt.
Bei mir sind alle ganz interessiert an meinen Nähbildchen:
Natürlich hab ich auch frühlingshaftes im Angebot: z.B. Stifte mit Aufsatz, damit blumige Worte aufs Papier gebracht werden können.
... und österliches von meiner Bastelaktion mit Jutta und Christine am letzten Wochenende: Styropor-Eier mit Stoff bezogen.
Das offene Atelier...
... geht in die heiße Phase.
Am Sonntag ist es soweit. Wir öffnen unsere Türen und zeigen der Welt, was wir in unseren ersten drei Monaten im "Mosel 68" geschaffen haben. (Alles zum Atelier-Beginn gibt`s hier.)
Gestern hab ich letzte angefangene Stücke beendete, gleich gehts zum Frühstück mit den Mädels in die Stadt und anschließend zum Aufbauen ins Atelier.
Ich werd alles schön auf die Tische drapieren und dann natürlich für alle, die am Sonntag nicht live dabei sein können, auch hier präsentieren.
Kleiner Vorgeschmack von meinen neusten Werken:
(...schöne Hüllen für Bücher und schöne Hüllen für Eier...)
Am Sonntag ist es soweit. Wir öffnen unsere Türen und zeigen der Welt, was wir in unseren ersten drei Monaten im "Mosel 68" geschaffen haben. (Alles zum Atelier-Beginn gibt`s hier.)
Gestern hab ich letzte angefangene Stücke beendete, gleich gehts zum Frühstück mit den Mädels in die Stadt und anschließend zum Aufbauen ins Atelier.
Ich werd alles schön auf die Tische drapieren und dann natürlich für alle, die am Sonntag nicht live dabei sein können, auch hier präsentieren.
Kleiner Vorgeschmack von meinen neusten Werken:
(...schöne Hüllen für Bücher und schöne Hüllen für Eier...)
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